Speedfuchs

Verein Speedfuchs.de:

Inliner Day beim ZDF 2008:

Inliner Days beim ZDF 2007:

Inliner Day beim ZDF 2006:

Abteilungen:

Kontakt:

E-Mail info (at) speedfuchs.de

Was ist Speedskaten?

Wohl die wichtigste Frage für den Neueinsteiger ...

Menschen, die es sich sehr einfach machen, erklären es mit der fünften Rolle an den Skates

Tja , aber es ist mehr.........

Versuchen wir es an einzeln Beispielen zu erklären

  • Aus dem Radsport entlehnt ist

    • das Windschattenfahren und Gruppenfahren

    • die Taktik

    • der Sprint

    • die Ausbruchsversuche

  • Vom Laufen

    • das athletische Element

    • die Ausdauer

  • Aus dem Eisschnelllauf

    • finden wir die Eleganz des Übersetzens (Kurventechnik)

    • die Ähnlichkeit der Lauftechnik

Das Tempo des Inlineskaters hängt in der Regel von drei Faktoren ab: Gefälle/Steigung , Luft- und Rollwiderstand. Weiter ist für die Gesamtgeschwindigkeit die Lauftechnik und die Kondition des Sportlers wichtig. Die größte Rolle im Speedskating spielt die Skatetechnik selbst. Nicht selten kommt es vor, dass zarte Mädels bärenstarke und baumlange Kerls in Grund und Boden fahren, der Sieg des ausgefeilten Stils über die pure Kraft.

Was bringt der Skatesport dem Zuschauer?

Genau wie ein Radrennen, Formel 1, 100m Lauf usw. ist ein Speedskating-Rennen eine extrem spannende Sache. Nehmen wir z.B. eine der interessantesten Rennformen, das "Last Man Out" (sorry - natürlich auch Last Woman Out): Nach jeder Runde muß der letzte im Feld ausscheiden, d.h., dass es pro Runde immer einen Massensprint im Zielbereich gibt, bei dem manchmal nur wenige Zentimeter entscheiden.

Na, haben wir da etwas Interesse an unserem Sport geweckt?

  • Wir möchten an dieser Stelle auch auf die Nebenwirkungen hinweisen

Die Geschichte der Skates

Der Belgier John Joseph Merlin gilt als der Erfinder des Rollschuhs, allerdings ging sein Versuch 1760 etwas daneben bzw. in eine Spiegelwand. Lag wohl eher daran, dass die Bremse noch nicht erfunden war bzw. er den T-Stop noch nicht beherrschte. Weitere Schritte waren
1815 - erstes Patent auf Rollschuhe in Frankreich
1823 - R.J. Tylers erfindet die ersten Inlineskates in England
1849 - Legrand erfindet die Quads, wie wir sie heute kennen
1863 - Plimpton baut die ersten amerikanischen Rollschuhe
Ca. ein Jahrhundert später, so in den fünfziger Jahren, wurden die Rollschuhe (damals noch Quads) immer beliebter, es bildete sich eine kleine Szene und es wurden Wettkämpfe und Meisterschaften ausgefahren. Anfang der Neunziger kamen dann die Inliner aus USA nach Deutschland, erfunden von Eishockeyspielern aus Kanada (Scott und Brennan Olson), die auch im Sommer trainieren wollten. 1990 hielt das Inlineskating Einzug in die panamerikanischen Spiele. Langsam wurde aus der Randsportart eine Massenbewegung. Wurden 1993 nur 8500 Paar Inliner in Deutschland verkauft, waren es 1997 schon vier Millionen Paar. Insgesamt schätzt man, dass bundesweit 20 Millionen Menschen Inliner besitzen und sie nutzen. Während es in Breitensport zur Zeit schon zu einer gewissen "Marktsättigung" gekommen ist, entdecken immer mehr Sportler den Speedskatingbereich (besonders die Frauen). So entwickelt sich aus dem ehemals schwerfälligen Skates ein Hightech-Sportgerät mit immer leichteren Schuhen, Schienen, Rollen usw.

Mal sehen, wo die Entwicklung noch hinführt?

Veranstaltungen 2008:

Sponsoren:

Rollerblade Powerslide K2 Skate skate-IN Magazin InterSport Kohlen Junker Wacom Aldiana Benzing Auto-Reparatur Henzler Kfz-Meister Caps FunTrade Grindhouse Hammer Gel Henkell Hot Wheels KED Helmsysteme Wacom